Die Währungsreform von 1948 trat am 20. Juni 1948 in den drei westlichen Besatzungszonen Deutschlands in Kraft, ab 21. Juni war die Deutsche Mark alleinigesgesetzliches Zahlungsmittel. Die Währungsreform von 1948 gehört zu den bedeutendsten wirtschaftspolitischen Maßnahmen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Ausgegeben wurden Scheine zu 1/2, 1, 2, 5, 10, 20, 50 und 100 Mark, weiter Kleingeldscheine zu 5 und 10 Pfennig. Gedruckt wurden die ersten D-Mark-Scheine in den USA. Der durchschnittliche […]
Schellack-Platte der SPD aus dem Jahre 1928 mit einer Ansprache von Otto Braun (28.Januar 1872-15.Dezember 1955). Otto Braun war zwischen 1921 bis 1932 mit kurzen Unterbrechungen Ministerpräsidet des Freistaates Preußen. Seiner illegalen Entmachtung durch die Nazis wollte er mit legalen Mitteln entgegentreten, was jedoch wirkungslos blieb. Auf der Rückseite singt der Arbeiter-Sängerchor des 6.Bezirkes in Berlin „Empor zum Licht“. Die Platte wurde vor den Nationalsozialisten versteckt, in dem man die […]
Totenzettel des Obergefreiten Josef Dünstl, der am 29. Januar 1943 im Osten im Alter von 31 Jahren gefallen ist.
Einladung und Eintrittskarte der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) zur Norddeutschen Arbeitnehmerkonferenz am 5. Juli 1980. Gastredner war u.a. Altbundeskanzler Helmut Schmidt.
Fünf-Mark Schein – Reichskassenschein -, ausgegeben ab 11. Juli 1874. Nach langen Verhandlungen zwischen den deutschen Ländern wurde in den Gesetzen 1871 und 1873 festgelegt, dass die bisherigen Währungen „Taler“ in den nördlichen und „Gulden“ in den südlichen Staaten aufgegeben und zukünftig nur noch Banknoten in „Mark“ ausgegeben werden. Reichskassenscheine dienten dem Ersatz einbehaltener regionalstaatlicher Banknoten, waren aber keine gesetzlichen Zahlungsmittel. Die Reichsbank durfte zu diesem Zeitpunkt bis 1906 jedoch […]
Sondermarke der SPD-Kreis Aachen für den Landtagskandidaten Stefan Kämmerling aus dem Jahre 2010. Die Marke wurde nicht ausgegeben.
Schellackplatte (Nr.9) der SPD mit einer Ansprache von Siegfried Aufhäuser. Siegfried Aufhäuser (* 1 Mai 1884 in Augsburg; † 6.Dezember 1969 in Berlin) war ein deutscher Gewerkschaftsführer und Sozialdemokrat. Er war zunächst Mitglied der SPD, schloss sich dann für einige Jahre der USPD an und wechselte dann wieder zur SPD. Auf der Rückseite singt der „Junge Chor“ den „Weckruf“ (nach der Melodie der Marseillaise).
Vorderseite der Serienscheine aus Walsrode mit der Abbildung des dortigen Erholungsheimes. Das Heim war ein Geschenk des Kaufmännischen Vereins von 1858, Hamburg, der zum Ausgabetag im Jahre 1922 der Notgeldserie „Gewerkschaftsbund der Angestellten“ hieß. Die Notgeldserie umfasst fünf Werte mit unterschiedlichen Rückseiten. „Der Gewerkschaftsbund der Angestellten (GDA) war von 1920 bis 1933 ein Dachverband liberaler Angestellten-Gewerkschaften in der Weimarer Republik. Der GDA war freiheitlich-demokratisch und national orientiert. Seine Mitglieder setzten […]