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Totenzettel von Bernhard Großbölting, der am 22. April 1889 in Loikum (heute Teil der Stadt Hamminkeln) geboren wurde. Er war im Landwehr-Infanterie-Regiment Nr 382 als Priester tätig. Durch einen Granatsplitter wurde er am 7. Juli 1916 tötlich verwundet und in Villers in Frankreich beerdigt. Sein Bruder Heinrich Großbölting (geb. 22. Januar 1892) war Soldat im Infanterie Regiment 171, (6.Kompanie). Er starb am 24. September 1916 in Galizien.  


Kategorien: 1914-1918, Totenzettel



Weitergabe eines Berichtes des stellv. Chefs des Admiralstabes von Behncke über die Versenkung der HMS Recruit und der darauf folgenden Seegefechte beim Galloper Feuerschiff. „Am 1. Mai 1915 versenkte als erstes deutsches U-Boot UB 6 (Anmerkung: andere Quellen sprechen vom UB 16) von der neugebildeten U-Boot-Flottille-Flandern einen britischen Zerstörer mit der Recruit. Die Recruit befand sich auf einer Kontrollfahrt mit dem Schwesterboot Brazen in der südlichen Nordsee 30 sm südwestlich […]


Kategorien: 1914-1918



Flugblatt zu einer öffentlichen Versammlung zum Thema „Probleme der Sozialisierung“ des Bürgerrates von Groß-Berlin vom 22.Dezember 1918. Redner war der ehemalige Staatssekretär Dr. Bernhard Dernburg. Dernburg (* 17.Juli 1865 in Darmstadt; † 14. Oktober 1935 in Berlin) beteiligte sich nach dem Ersten Weltkrieg an der Gründung der DDP und wurde Mitglied des Reichsvorstandes. „Er gehörte 1919/20 der Weimarer Nationalversammlung an. Vom 17. April bis 20. Juni 1919 war Dernburg im […]


Kategorien: 1914-1918, 1918-1933



Diverse Neujahrskarten mit Banknotenmotiven. Ausgegeben zwischen 1908 und 1932. Anzumerken ist, dass auf der „Hufeisenkarte“ einige sehr seltene Scheine abgebildet sind. Neben den 100 und 1.000 Mark Scheinen, bei denen der Wert abhängig vom Ausgabedatum ist, wurden hier der 5,- Mark,  der 20,- Mark (Putte) und der 50,- Mark-Schein (Adler) abgebildet. Originalscheine liegen (je nach Zustand) beim 5,- Mark-Schein bei etwa 150,- Euro, der 20 Mark Schein bei 1.000,- Euro […]





Postkarte „Stadtgeld Libau“ aus dem Jahre 1915. „Liepāja (deutsch Libau, russisch Лиепая) ist eine Hafenstadt  an der Ostsee im Westen Lettlands. Mit 76.535 Einwohnern (Stand: 1. Juli 2018) ist sie die drittgrößte Stadt Lettlands.“ (aus Wikipedia: Stand 26.02.2019)    





Postkarte „Obdachlose Franzosen in der Kirche zu Varvinay bei Toul“. Die Karte wurde vom Verlag F.Conrad in Metz hergestellt. Nach Angaben des Verlages auf der Rückseite stammt sie aus einer Serie „Sammlung Weltkrieg 1914“ und trägt die Nummer 28.  


Kategorien: 1914-1918