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Holzabzeichen der „Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt“ (NSV), ausgegeben um 1932/45. Vermutlich für die Sammelaktion des „Winterhilfswerkes“. Zur NSV gehörte u.a. auch die Kinderlandverschickung. „Die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV) wurde am 18. April 1932 durch die Nationalsozialisten als eingetragener Verein gegründet und am 3. Mai 1933, nur wenige Monate nach der Machtergreifung, zur Parteiorganisation der NSDAP erhoben. … Die Struktur glich dem Aufbau der NSDAP mit Orts-, Kreis- und Gruppenverwaltungen. Sie untergliederte sich in […]





„In Erinnerung an den Ersten Weltkrieg stiftete der bulgarische Zar Boris III. per Dekret vom 9. Dezember 1933 die Kriegserinnerungsmedaille 1915/1918. Die Auszeichnung konnte an noch lebende Kombattanten, Nichtkombattanten sowie an Hinterbliebene verliehen werden. Ebenso war eine Verleihung an Angehörige verbündeter Streitkräfte möglich, die in diesen Jahren an der Seite Bulgariens gekämpft hatten. … Das Anrecht auf Verleihung war auf Taten und Verdienste beschränkt, die im Zeitraum vom 1. Oktober […]





Schreiben der NSDAP-Zeitung  „Westdeutscher Beobachter“, Gau Köln-Aachen vom 7.Mai 1943  an die Stadt Herzogenrath. Hier wird darauf hingewiesen, dass alle Bekanntmachungen zunächst der Zensur vorgelegt werden müssen. In einem weiteren Schreiben vom 12.Mai 1943 wird dieses Vorgehenauf Artikel beschränkt, die „aus dem Rahmen fallen“.


Kategorien: 1933-1945, Region Aachen



Kennzeichen für Zwangsarbeiter von der Ostfront 1944 Im Mai 1944 wurden neue „Volksstrurmabzeichen“ für ausländische Zwangsarbeiter aus Russland (blaue Kreuz), Weißrussland (Zahnrad) und der Ukraine (hier nicht angeblidet) ausgegeben. Unklar ist , ob damit das alte Abzeichen „OST“ aufgegeben wurde. Andere Quellen sprechen davon, dass es sich hier um Kennzeichen handeln soll, die an besonders „priveligierte“ Zwangsarbeiter ausgegeben wurden.