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A2 Einladungsplakat der SPD zur Bundestagswahl 1949 von Wilhelm Birkelbach (* 12. Januar 1913 in Frankfurt/Main; † 17.Juli 2008 ebenda). „… Birkelbach gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis zur Mandatsniederlegung am 30. September 1964 an. Außerdem war er vom 16. Juli 1952 bis zum 15. Juni 1964 Mitglied des Europäischen Parlaments, wo er von 1959 bis 1964 Vorsitzender der Sozialistischen Fraktion war und von 1950 bis […]





A2 Plakat der SPD zur Bundestagswahl 1949 von Wilhelm Birkelbach (* 12. Januar 1913 in Frankfurt/Main; † 17.Juli 2008 ebenda). „… Birkelbach gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis zur Mandatsniederlegung am 30. September 1964 an. Außerdem war er vom 16. Juli 1952 bis zum 15. Juni 1964 Mitglied des Europäischen Parlaments, wo er von 1959 bis 1964 Vorsitzender der Sozialistischen Fraktion war und von 1950 bis […]





A2-Plakat zur Bundestagswahl 1949 für Georg Stierle (SPD). Er kandidierte für den Wahlkreis XVII (Frankfurt/Main III). Nur zur Bundestagswahl 1949 wurde dieser Wahlkreis mit der Nummer XVII versehen. Stierle (*  22.Dezember 1897 in Frankfurt/Main; †  26.Mai 1979 in Lich) war von 1959 bis 1961 Mitglied des Deutschen Bundestages. Während der NS-Herrschaft war er für einige Monate  in den Konzentrationslagern Lichtenberg und Buchenwald untergebracht.





Ein wichtiges Instrument um die Mitglieder der Wehrmacht bei Laune zu halten, war die Bereitstellung von Lesestoff. Aus diesem Grund wurde die „Alfred-Rosenberg-Spende“ organisiert. Hier ein Schreiben der NSDAP vom 7.Mai 1941 an die Bürgermeister in Aachen-Land. „Durchgeführt wurde die Aktion „Buchspende für die Deutsche Wehrmacht“ vom Kriegs-Winterhilfswerk, dem ein Aufruf Rosenbergs voranging. Bis zum Jahr 1940 konnten so 8 ½ Millionen Bücher gesammelt werden. Bis zum Frühjahr 1941 konnten […]


Kategorien: 1933-1945, Region Aachen



Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurden alle Lebensbereiche grundlegend umgestaltet. Wer keinen „arischen Stammbaum“ besaß, hatte es mehr als schwer. Auch im Bereich der Kultur wurde streng kontrolliert. So gab es städtische Musikbeauftragte, ohne deren Erlaubnis in einer Stadt keine kulturellen Veranstaltungen durchgeführt werden durften. Diese Musikbeauftragten mussten natürlich auch ihre „arische Herkunft“ belegen. Dazu gehörte auch die Abfrage, ob man vor 1933 in einer linken Orkanisation tätig war.


Kategorien: 1933-1945