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Kriegsgefangenenpost von Henri Dorifat, untergebracht im Kriegsgefangenenlager (Stammlager/Stalag) I A an seinen Bruder Raphael Dorifat, der eine Adresse in Aachen (Bauunternehmung Peters, Eupener Str. 2) hatte. Geschrieben vermutlich 1940/41. Das Stalag I A befand sich in Stablack (ehemals Ostpreußen). Zunächst waren hier 50.000 polnische Gefangene untergebracht, nach 1940/41 kamen etwa 23.000 belgische und 37.500 französische Soldaten hinzu. Weitere 1.000 Soldanten aus der UdSSR folgten.


Kategorien: 1933-1945, Region Aachen



Medaille „Ernst Thälmann“, ausgegeben vom Parteivorstand der DKP. Die Medaille wurde zum Gedenken des 100. Geburtstag 1986 vom Parteivorstand der DKP ausgegeben. Das vorliegende Exemplar wurde durch ein Feuer leider stark deformiert und beschädigt.


Kategorien: 1982-1998, 1998-2005, 2005-dato



Kriegsgefangenenpost aus dem Stammlager XI A, geschrieben von einem belgischen Soldaten im Dezember 1942. Das Stammlager befand sich in Dörnitz (Sachsen-Anhalt). Bis zu 55.000 gefangene Soldaten aus 13 Ländern wurden dort untergebracht. Zahlreiche sowjetische Soldaten wurden hier erschossen.


Kategorien: 1933-1945



Brief des französischen Kriegsgefangenen Gerard Zevisse (?) aus dem Jahr 1941 an Eugenie Zevisse in Bondigoux (Frankreich/freie Zone). Der Absender war unter der Nummer 39.414 K 717 registriert und im Stalag III B untergebracht. Das Stalag (Stammlager) III B befand sich in Fürstenberg an der Oder. Bis zu 44.000 Gefangene aus verschiedenen Nationen waren hier untergebracht. Gesichert ist, dass über 4.000 sowjetische Kriegsgefangene in diesem Lager umgekommen sind.


Kategorien: 1933-1945



Postkarten von Frauen in Uniform wurden im ersten Weltkrieg als besonders witzig angesehen. Daher gibt es zahlreiche Motive, die ausgegeben wurden. Hier einige Beispiele. Auf dem Bild mit den beiden Damen tragen diese die deutsche bzw. die österreichische Uniform.  


Kategorien: 1914-1918



Postkarte „Sturmangriff“, versendet Ende Dezember 1916. Die Karte zeigt als Zeichnung vier Kinder, die eine „Stellung“ vier weiterer Kinder angreifen. Die ersten vier Kinder symbolisieren die deutsche Armee (Pickelhaube, Fahne, etc.). Die vier anderen Kinder stellen die gegnerischen Armeen da, so Frankreich, Russland, England und Schottland. Auf der Rückseite befindet sich ein Stempel des „Bayerischen Feld-Artillerie-Regiment No.28 / II. (F) Abteilung / 4. (F) Batterie“.


Kategorien: 1914-1918