Geschichtsdokumente.de

Die Datenbank umfasst 953 Artikel in 45 Kategorien.





Beleg über den Umtausch von devisen in der ehemaligen Sowjetunion. Touristen mussten belegen, dass sie die mitgeführten Rubel legal umgetausch haben. Daher wurde in den Hotels ein bescheidener Betrag (hier 50,- DM) umgetauscht. Dafür wurden 17,31 Rubel gegeben. Nicht sehr ernst nahmen es die meisten Beamten. Der hier zuständige Beamte aus Moskau  tauschte nach dieser Aktion privat 100,- DM und gab dafür 100 Rubel. Der Umtausch im ländlichen Gebiet war […]


Kategorien: 1982-1998



Buch mit 64 Seiten mit Karikaturen von Götz Wiedenroth über den ehemaligen Regierungspräsidenten von Köln Franz-Josef Antwerpes. „Franz-Josef Antwerpes (* 27. November 1934 in Viersen) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (SPD). Er war von 1970 bis 1978 Mitglied im Landtag Nordrhein-Westfalen und danach bis 1999 Regierungspräsident des Regierungsbezirkes Köln.“ (aus Wikipedia: Stand 26.09.2016). Franz-Josef Antwerpes zeichnete sich in seiner Zeit als Regierungspräsident durch zahlreiche Entscheidungen aus, die (vorsichtig ausgedrückt) „ungewöhnlich“ […]


Kategorien: 1982-1998, 1998-2005



Telefonkarte über 20,- DM aus Anlass des Hessentages vom 29. Mai bis 7. Juni 1992 in Wolfhagen. Die Telefonkarten wurden als Präsent vom damaligen Ministerpräsidenten Hans Eichel (SPD) ausgegeben bzw. an Sammler verkauft. Die Karte wurde in einer Auflage von 5.000 Stück hergestellt. Es handelt sich um so genannte „O-Karten“ (Kundenkarten, ohne Verkauf durch den Sammler-Service der Postreklame. / O-076 04.92) Die Hessentage finden seit 1961 statt. Am Hessentag 1992 […]


Kategorien: 1982-1998



Programheft des Polit-Kabaretts „DISTEL“ „Das Kabarett-Theater Distel (Eigenschreibweise: Kabarett-Theater DISTEL) ist das derzeit größte Ensemble-Kabarett Deutschlands und genießt deutschlandweit einen hohen Bekanntheitsgrad. Die Distel wurde 1953 als Ost-Berliner Gegenpol zu älteren West-Berliner Kabaretts gegründet. Das Theater befindet sich seitdem im Vorderhaus des Admiralspalastes direkt am Bahnhof Friedrichstraßein Berlin-Mitte. Es bietet tagesaktuelle Kabarettprogramme zu politischen und allgemein gesellschaftlichen Themen. Das Kabarett pflegt die Tradition des klassischen Nummern-Kabaretts, das aus Sketchen, Parodien, […]





Höllengeld ist eine Form des so genannten „Geistergeldes“. Es handelt sich dabei natürlich um keine offiziell anerkannte Währung oder gar ein gesetzliches Zahlungsmittel. Einziger Verwendungszweck dieser Scheine ist es, verbrannt zu werden um als „Geschenk“ an einen Verstorbenen ins Jenseits zu gehen. Verbreitet ist diese Sitte im chinesisch/asiatischen Kulturkreis. Höllengeld ist mindestens seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in Gebrauch, und löste das Verbrennen von echten Banknoten ab. Anfang des […]





Mitgliedsnadel des SHB, ohne Jahresangabe, Der Sozialdemokratische Hochschulbund (SHB), ab 1972 Sozialistischer Hochschulbund, war ein der SPD nahestehender bundesweiter Studentenverband, der am 9. Mai 1960 in Bonn gegründet wurde und bis 1992 bestand.


Kategorien: 1949-1969, 1969-1982, 1982-1998



Urkunde der Karnevalsgesellschaft „Grün-Weiß Grevelsberg von 1978 e.V.“ über die Verleihung der „Närrischen Mütze“ an Friedhelm Farthmann am 24.01.1987. „Friedhelm Farthmann (*  25. November 1930 in  Bad Oeynhausen) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1975 bis 1985 Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und von 1985 bis 1995 Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion.“ (aus Wikipedia: Stand 02.02.2016)


Kategorien: 1982-1998



Die Bayerische Kameraden  und Soldatenvereinigung e.V. wurde 1956 in Altötting gegründet. Ihre Mitgliedervereine stammen aus dem 1943 widerrechtlich aufgelösten Bayrischen Kriegerbund von 1874.





Der DANCON-Marsch findet seit 1972 statt und wurde zuerst von dänischen Soldaten in Zypern eingeführt. Der Marsch gilt als anspruchsvoll und hat gewisse Regeln: Eine Strecke von 25 Kilometern muss in maximal zehn Stunden absolviert werden. Wer die doppelte Strecke laufen will, muss dies in der gleichen Zeit schaffen. Das Gepäck wiegt mindestens 10 Kilogramm, inklusive der Waffe. Die Soldaten, die sich für die 50 km Strecke angemeldet haben und […]


Kategorien: 1982-1998



1. Pfennigparade Als Reaktion auf die Polio-Epidemie im Jahr 1952 gründeten Münchner Bürger die Pfennigparade. Was mit Spendenaufrufen nach dem Motto „jeder Pfennig zählt“ begann, entwickelte sich zu einem großen Rehabilitationszentrum für Menschen mit Körperbehinderung. Zu Beginn ihrer Tätigkeit übernimmt der „Pfennigparade-Verein“ die Impfkosten für Patienten, die von bayerischen Gesundheitsämtern als minderbemittelt bezeichnet werden. Schulen, Werkstätten und andere Einrichtungen folgen im Laufe der Zeit. Die Stiftung Pfennigparade umfasst heute 13 […]