1942 erschienener Bildband „Donnernde Motoren“ von Wolf Strache. Wolf Strache, eigentlich Wolfgang Strache (* 5.Oktober 1910 in Greifswald; † 11.August 2001 in Stuttgart) war ein deutscher Fotograf, Fotojournalist und Verleger. … In die NSDAP trat er 1933 mit der Mitgliedsnummer 1.665.722 ein. Von 1934 an arbeitete er als Bildjournalist vor allem zu rüstungstechnischen Themen und publizierte dazu ab 1936 in einem eigenen Verlag. … Nach 1945 führte Strache seine Doppeltätigkeit als […]
Jahrbuch der Firma Quelle „35 Jahre Quelle“ aus dem Jahre 1963. Das Heft hat 83 Seiten. Kopiert wurden die Artikel zu den Themen „35 Jahre Quelle“ und „Gastarbeiter“.
Bild (Urkunde) mit Medaillon des Arbeiter-Radfahrerbundes Solidarität aus Goldach vom 6.Dezember 1936.
Buch „Germanische Freiwillige im Osten“ von Benno H.Schaeppi aus dem Jahre 1943 mit einem Vorwort von Heinrich Himmler. Das Buch umfasst 76 Seiten mit 12 Zeichnungen und hat weitere 24 Fotos. Das Buch ist eine unkritische und glorifizierende Darstellung der Waffen-SS und muss daher als übelste nationalsozialistische Propaganda eingestuft werden. In diesem Buch wird der freiwillige Einsatz der „germanischen Völkerschaft“ gegen die „Sowjets“ gelobt. Zu dieser germanischen Völkerschaft zählt der […]
Kriegsgefangenenpost von Heinz Engemann an seine Frau. Die Karte wurde am 31.Januar 1946 geschrieben. Heinz Engemann war in Labouheyre (Departement Landes/Bordeaux) untergebracht. Die belegungsstärke dieses Lagers wird mit ca. 7.000 Personen angegeben.
Totenzettel von Pierre Auguste Marie-Joseph Ghislain Dinicq aus Amelonk (Belgien), der als politischer Gefangener im Konzentrationslager Dauchau gefangen gehalten wurde. Aufgrund seiner hier erlittenen Leiden verstarb er am 21.Mai 1945. Die Befreiung durch die amerikanische Armee am 29.April 1945 konnte sein Leben nicht retten.
Silberne Ehrengabe des Bürgermeisters der Stadt Trient. Trient unterhält seit 1966 eine Partnerschaft mit dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf in Berlin. Diese Auszeichnung stammt aus dem Nachlass von Ilse Reichel-Koß. „Ilse Reichel-Koß, geborene Pottgießer, (* 13. Juli 1925 in Berlin-Wedding; † 17. Dezember 1993 in Berlin) war eine deutsche Politikerin. Sie war Mitglied der SPD und von 1971 bis 1981 Senatorin für Familie, Jugend und Sport in Berlin. … Dem Abgeordnetenhaus von […]
Zeitungswerbung „Wir wählen SPD“ zur Bundestagswahl 1969. Von den hier abgebildeten 50 Personen leben nur noch Rainer Erler (*1933), Claus Biederstaedt (*1928) , Horst Billau (*1932) und Heinz Liesendahl (*1926) (Stand 01.10.2019).
Din A4-Flugblatt „Dafür keinen Pfennig“ der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) zur Bundestagswahl 1953.
Wimpel „Beste Abteilung im sozialistischen Wettbewerb“ des VolkseigenenBbetriebes (VEB) Schiffswerft Neptun in Rostock. Das 1850 gegründete Unternehmen existiert heute noch unter dem Namen Neptun Werft GmbH & Co. KG . Als VEB war der Betrieb ab 1953 bis zur Wiedervereinigung tätig. Hier waren über 7.000 Beschäftigte tätig. 2016 waren es 525 Beschäftigte und 600 Beschäftigte in Zulieferbetrieben.