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Kartenspiel der SPD – Alsdorf, ausgegeben ca. 1976.. Auf den „Bildkarten sind abgebildet: „Könige“: Helmut Schmidt (Kreuz), Herbert Wehner (Pick), Willy Brandt (Herz) und Walter Arenth (Kato), „Damen“ Annemarie Renger (Kreuz), Marie Schlei (Pick), Heidemarie Wieczorek Zeul (Herz); Katharina Focke (Karo), und „Buben“ Kurt Koblitz (Kreuz),  Heinz Kühn (Pick), Johannes Rau (Herz), und Klaus Bölling (Karo).





SPD-Mitgliedsbuch von Ludwig Bauer aus Würzburg für die Jahre 1957-71. Mit hoher Sicherheit handelt es sich hier um „Ludwig Bauer“, der bei der Kommunalwahl 1984 in den Rat der Stadt Würzburg gewählt wurde.  Ob eine frühere oder spätere Tätigkeit im Rat oder in anderen Parlamenten (z.B. Kreistag) vorhanden war, konnte nicht festgestellt werden. (Weitere Informationen nehme ich gerne entgegen.)





Programheft des Polit-Kabaretts „DISTEL“ „Das Kabarett-Theater Distel (Eigenschreibweise: Kabarett-Theater DISTEL) ist das derzeit größte Ensemble-Kabarett Deutschlands und genießt deutschlandweit einen hohen Bekanntheitsgrad. Die Distel wurde 1953 als Ost-Berliner Gegenpol zu älteren West-Berliner Kabaretts gegründet. Das Theater befindet sich seitdem im Vorderhaus des Admiralspalastes direkt am Bahnhof Friedrichstraßein Berlin-Mitte. Es bietet tagesaktuelle Kabarettprogramme zu politischen und allgemein gesellschaftlichen Themen. Das Kabarett pflegt die Tradition des klassischen Nummern-Kabaretts, das aus Sketchen, Parodien, […]





Höllengeld ist eine Form des so genannten „Geistergeldes“. Es handelt sich dabei natürlich um keine offiziell anerkannte Währung oder gar ein gesetzliches Zahlungsmittel. Einziger Verwendungszweck dieser Scheine ist es, verbrannt zu werden, um als „Geschenk“ an einen Verstorbenen ins Jenseits zu gehen.Der Begriff „Hölle“ ist in der chinesischen Mythologie weniger negativ besetzt als in den westlichen Kulturkreisen. Trotzdem kann eine „Verwestlichung“ festgestellt werden, da neuere Scheine als „Heaven Bank Note“ […]