Brief von Matthias Leonard Schleicher vom 24. Auust 1795 an Mariano Detemus (?) in Barcelona (Spanien). Matthias Leonard Schleicher aus Stolberg (Rhld.) (1758–1836) begründete in seinem Messingwerk im damaligen Eschweiler Stadtteil Velau im Jahre 1819 die erste Zinkhütte im Rheinland: die Zinkhütte Velau. Er betrieb auch die Atscher Mühle und baute am Untersten Hof ein industriell strukturiertes Messingwerk.
Totenzettel von Peter Süß aus Aubenham (Oberbergkirchen), der im Alter von 22 Jahren im Jahr 1918 gefallen ist.
Totenzettel von Max Fuchs aus Haging (Bayern) , der in Aachen am 23. Oktober 1918 durch eine schwere Kriegsverwundung im Lazarett verstorben ist.
Informationsheft des Schweizer Freiwirtschaftsbundes mit dem Titel „Marschbefehl für das Geld“, vermutlich aus dem Jahr 1940.
Totenzettel von Bernhard Großbölting (geb. 5. 12.1919 in Loikum), der im Alter von 21 Jahren am 7. August 1941 im Osten gefallen ist.
Totenzettel von Josef Beißel aus Breinig (heute Stadttteil von Stolberg (Rhld.)). Er wurde im Jahr 1911 geboren und verstarb am 31.08.1942 bei Stalingrad. Er wurde 31 Jahre alt.
Führungszeugnis für den Musketier Friedrich Weiden aus dem Jahre 1906, der vom 12.Oktober 1904 bis zum 24. Dezember 1906 seinen Dienst beim 1. Kompanie Infanterie Regiment Markgraf Karl /7.Brandenb.) Nr. 60 verrichtet hat.
Foto einer Beerdigung von gefallenen Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg. Die Soldaten im Hintergrund stammen aus der Deutschen Armee.
1. Pfennigparade Als Reaktion auf die Polio-Epidemie im Jahr 1952 gründeten Münchner Bürger die Pfennigparade. Was mit Spendenaufrufen nach dem Motto „jeder Pfennig zählt“ begann, entwickelte sich zu einem großen Rehabilitationszentrum für Menschen mit Körperbehinderung. Zu Beginn ihrer Tätigkeit übernimmt der „Pfennigparade-Verein“ die Impfkosten für Patienten, die von bayerischen Gesundheitsämtern als minderbemittelt bezeichnet werden. Schulen, Werkstätten und andere Einrichtungen folgen im Laufe der Zeit. Die Stiftung Pfennigparade umfasst heute 13 […]