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Nachdem aufgrund der Vorgaben des Versailler Vertrages Danzigaus dem Staatsgebiet des Deutschen reiches  herausgelöst und in einen  Freistaat umgewandelt wurde, spaltete sich die lokale Organisation der SPD vom Rest der Partei ab und gründete eine unabhängige Partei. Es bestanden jedoch weiterhin enge Verbindungen zur Mutterpartei, insbesondere im Hinblick auf die inhaltliche Ausrichtung der Partei.

In den späten zwanziger Jahren hatte die Partei nach eigenen Angaben 5.418 Mitglieder, von denen 950 Frauen waren. Von 1923 bis zu ihrem Ende am 14.Oktober 1936 war die Partei Mitglied der Sozialistischen Arbeiterinternationale.

Das Buch gehörte Otto Bergund.

„Otto Bergund (*  11. November 1888 in Georgenburg; † 1. september 1981 in Plau am See) war ein deutscher Politiker (Sozialdemokratischer Politiker der Freien Stadt Danzig).

Otto Bergund besuchte die Volksschule und arbeitete seit 1911 als Stellmacher in Danzig. 1927 bis 1930 war er gewählter Abgeordneter für die SPD im Volkstag, dem Landtag der Freien Stadt Danzig. Am Ende des Zweiten Weltkrieges musste er aus Danzig flüchten und lebte dann in Mecklenburg.“ (aus Wikipedia: Stand 02.03.2017)

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