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Flugblatt „Die Deutsche Partei stützt und fördert die mittelständische Wirtschaft!“ der DP, ausgegeben vermutlich zur Bundestagswahl 1953.

„Die Deutsche Partei (DP) war eine rechtsgerichtete politische Partei in Deutschland, die nach dem Zweiten Weltkrieg von den späten 1940er Jahren bis in die 1950er Jahre ihre größte Bedeutung erreichte. Sie war von 1949 bis 1960 an der Bundesregierung beteiligt und löste sich 1961 auf Bundesebene de facto auf, existierte jedoch auf Landesebene bis 1980 als Partei, dann als Verein weiter. 1993 erfolgte unter dem Namen Deutsche Partei eine Neugründung.  … Da die CDU sich zur Bundestagswahl 1961 weigerte, der DP wieder zu Direktmandaten zu verhelfen, wechselten 1960 neun der fünfzehn DP-Bundestagsabgeordneten zur CDU, darunter auch die zu dieser Zeit amtierenden DP-Bundesminister Seebohm und von Merkatz, nur sechs blieben dem davon überraschten Bundesvorsitzenden Heinrich Hellwege treu. … Bei der Bremer Bürgerschaftswahl von 1963 gelang der DP mit vier Abgeordneten zum letzten Mal der Einzug in ein Landesparlament. Ein Jahr später beteiligten sich diese Abgeordneten an der Gründung der NPD.  …“ (aus Wikipedia: Stand 28.03.2019)


Kategorien: 1949-1969