Die Berliner Märzkämpfe von 1919 forderten mehr als 1.200 Tote und gehören damit zu den blutigsten Konflikten im Rahmen der revolutionären Auseinandersetzungen in Deutschland nach dem Ende des Ersten Weltkrieges. Sie können auf den Zeitraum vom 03.März bis zum 16.März 1919 datiert werden. Zahlreiche Postkarten sind hierzu erschienen. Das Bild zeigt das zerstörte Schlossportal.
Die Berliner Märzkämpfe von 1919 forderten mehr als 1.200 Tote und gehören damit zu den blutigsten Konflikten im Rahmen der revolutionären Auseinandersetzungen in Deutschland nach dem Ende des Ersten Weltkrieges. Sie können auf den Zeitraum vom 03.März bis zum 16.März 1919 datiert werden. Zahlreiche Postkarten sind hierzu erschienen. Das Bild zeigt ein zerstörtes Gebäude in der Blumenstrasse.
Die Berliner Märzkämpfe von 1919 forderten mehr als 1.200 Tote und gehören damit zu den blutigsten Konflikten im Rahmen der revolutionären Auseinandersetzungen in Deutschland nach dem Ende des Ersten Weltkrieges. Sie können auf den Zeitraum vom 03.März bis zum 16.März 1919 datiert werden. Zahlreiche Postkarten sind hierzu erschienen. Das Bild zeigt das zerstörte Gebäude des „Vorwäts“.
Die Berliner Märzkämpfe von 1919 forderten mehr als 1.200 Tote und gehören damit zu den blutigsten Konflikten im Rahmen der revolutionären Auseinandersetzungen in Deutschland nach Ende des Ersten weltkrieges. Sie können auf den Zeitraum vom 3. März bis zum 16. März 1919 datiert werden. Es wurden zahlreiche Postkarten, die das Geschehen dokumentieren, ausgegeben. Hier ist die Georgenkirche zu sehen.
Weihnachtspostkarte aus dem Ersten Weltkrieg (1914/18). Um das Foto sind die drei Nationalfahnen der Mittelmächte zu sehen („Schwarz-Gelb“ für Österreich-Ungarn, „Rot-Weiß-Schwarz“ für das Deutsche Kaiserreich und „weißer Halbmond mit weißem Stern auf rotem Untergrund“ für die Türkei). Im Baum selber ist noch die Fahne Bulgariens (Grün-Weiß-Rot) zu finden.
Postkarte Nr 14 aus einer DDR-Bilderserie über die Revolution bzw. den Wahlkampf 1918/19. Die Serie entstand um 1958. Weitere Postkarten zu dieser Serie (leider nicht im Bestand) sind hier zu sehen: http://www.dhm.de/datenbank/dhm.php?seite=6&fld_5b=Kulturfonds%20des%20Magistrats%20von%20Gro%C3%9F-Berlin&exakt_fld_5b=4&suchen=Suchen
Werbekarte der Firma Lück in Colberg. Die Firma stellte pharmazeutische Erzeugnisse her. Dargestellt werden „Hervorragende Mitglieder des Reichstages, Legislaturperiode 1893-1898.“ Ausgegeben wurde diese Karte um 1899. Üblicherweise waren die Werbekarten der Firma Lück Märchendarstellungen. Die politischen Bilder sind selten. Zu sehen sind neben den Sozialdemokraten Wilhelm Liebknecht, August bebel und Georg von Vollmar die Abgeordneten Rudolf von Bennigsen (Nationalliberale Partei), Eugen Richter (Freisinnige Volkspartei) und Heinrich Rickert (Liberale Vereinigung). […]
Postkarte aus dem Jahre 1911 zum Tode von Paul Singer (siehe auch : http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Singer_%28Politiker%29 ) .
Niederschrift über die Vereidigung eines Zugschaffners am 21. November 1942. Die Eidesformel lautet: „Ich schwöre: Ich werde dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler, treu und gehorsam sein, die Gesetze beachten und meine Amtspflichten gewissenhaft erfüllen. So wahr mir Gott helfe“
Bescheinigung des SS-Strum 4/14 (Ilmenau) vom 14. September 1937 über die Angehörigkeit eines Mitgliedes zur SS. Das Schreiben trägt einen Beglaubigungsstempel des „Hauptzollamt Kronprinzenstr Nr 1. Aachen“