Erklärung eines Mannes, keine jüdischen Vorfahren zu haben. Auf der Rückseite ist ein Teil eises polnischen Blanko-Formulares zu sehen.
Erinnerungsblatt, das zum Deutschlandtreffen der SPD am 06. September 1980 in Dortmund ausgegeben wurde. Die Gesamtauflage beträgt 2.000 Stück.
Fragebogen des Reichsbahn Ausbesserungswerkes Eberswald vom 19.April 1938, ob ein Karl Reimann Mitglied der NSDAP oder einer angeschlossenen Organisation ist.
Anzeige der Firma F.Todt für sogenannten Kriegsschmuck aus dem Jahre 1915. Die Firma Todt war u.a. auch auf Trauerschmuck für Witwen spezialisiert.
Bescheinigung des SPD-Gerstungen vom 15. März 1946, dass der Aufnahmeantrag eines Neumitgliedes vom Prüfungsausschuss überprüft wird.
Baustein der SPD Salzgitter über 10 Mark für den Bau eines SPD-Heimes. Datiert ist der Schein auf den 01. Dezember 1946.
Brief des Schutzhäftlings Paul Zalewsk (Gefangenennummer 7789 – Block 9a) an seine Ehefrau in Königshütte/Sachsen. Schutzhäftlinge waren politische Gefangene. Der Brief wurde von der Lagerzensur beschnitten (siehe Seite 3). „Während der Zeit des Nationalsozialismus war KZ-Käftlingen durch die Gefangenenpost ein beschränkter Postverkehr mit ihren Angehörigen grundsätzlich gestattet. Erst im Oktober 1942 wurden Paketsendungen förmlich zugelassen; Juden und sowjetische Kriegsgefangene blieben davon ausgeschlossen. Mit dem kontrollierten Postverkehr steuerte die Lagerleitung die […]
Bierdeckel der SPD in München zur Landtagswahl am 22. November 1970. Beworben wurde Otto kahler. Siehe Wikipedia : http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Kahler_%28Politiker%29
Einladung der SPD Hannover für den 16. Juni 1946 zu einer Kundgebung mit dem Bremer Senator Wolters. Siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Wolters