„Der Kulturbaufonds München ist ein Verein, der am 19. Februar 1946 gegründet wurde, um den Wiederaufbau der zerstörten Stadt und ihrer Kunst- und Kulturdenkmäler zu fördern. Initiiert wurde dieser Verein, das volkstümliche Gegenstück zu den elitär-intellektuell geprägten Feunden der Residenz, von dem damaligen Oberbürgermeister Karl Scharnagl und der Industrie- und Handelskammer Oberbayern. Ziel war es, durch das Einwerben von Spenden, den Verkauf von Kunstblättern, Lotterien und Postkartenaktionen Finanzmittel zu sammeln, […]
Die zweiseitig bei der Druckerei A.Bagel in Düsseldorf hergestellten Scheine (ca 50 x 60 mm) waren Gutscheine, die wie Schecks weitergegeben und eingelöst werden konnten. Sie sind damit als Notgeldscheine zu werten. Diese Scheine wurden von der Verwaltung für Wirtschaft des vereinigten Wirtschaftsgebietes / Amt für Stahl und Eisen ausgegeben. Eingelöste Scheine sollten vorderseitig durch Firmenstempel entwertet werden. Michael H. Schöne konnte in seinem 1994 erschienen Katalog „Das Papiergeld im […]
„Deutsches Hilfswerk für die Kriegs- und Zivilgefangenen“ , ausgegeben im 1. Weltkrieg (1914-1918), vermutlich auch danach. Es gibt eine große Zahl unterschiedlichster Marken und Motive.
Spendenmarke – deutschvoelkische Studentenschaft – Anschluss an Deutschland – Oesterreich – ca. 1935
Spendenmarke über 1 Krone der „Deutschvölkischen Studentenschaft“ in Österreich. Es wird hier für den „Anschluß an Deutschland“ geworden. Die Marke wurde daher vor März 1938 ausgegeben.
Postkarten zur Erinnerung an den 09. Mai 1945 aus der Tschechoslowakei. Das erste Bild stellt einen russischen Soladaten dar, der einem knienden und dankenden Mädchen mit dem Wappen der Tschechoslowakei auf der Brust, die Hand reicht. Beide befinden sich auf einer verschlissenen Hackenkreuzfahne. Die Postkarte wurde um 1950 gedruckt. Gut erkennbar ist der „Orden des Roten Sterns“ an der Uniform des Soldaten und die Maschinenpistole“PPSch-41″ mit Trommelmagazin. Auf dem zweiten […]
Spendenmarkegegen den KPD-Verbotsprozess. Am 23. November 1951 stellte die Bundesregierung unter Bundeskanzler Adenauer (CDU) Antrag auf Feststellung der Verfassungswidrigkeit der KPD durch das Bundesverfassungsgericht. Am 23. November 1954 begann die mündliche Verhandlung vor dem Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts. Der 1. Senat verbot schließlich am 17. August 1956 die Kommunistische Partei Deutschlands, verbot ebenfalls die Gründung von Ersatzorganisationen, zog aber nicht ihre Landtagsmandate ein, da die betreffenden Länder schon entsprechende Regelungen getroffen hatten, […]
Abzeichen des Arbeiter Turn- und Sportbundes (ATSB) für das 1. Frauen-Turn- und Sportfest in Leipzig, 24./24 August 1924.
Medaille für eine Wanderfahrt vom 27. Mai 1923 – Jahresschau Deutscher Arbeit und Sport. Die Medaille wurde von den Rotax-Werken gestiftet. Die Firma wurde 1920 in Dresden als ROTAX-WERK AG gegründet, 1930 durch die Fichtel & Sachs AG übernommen und nach Schweinfurt verlegt. 1943 siedelte das Unternehmen nach Österreich über und wurde 1970 vom Bombardier-Konzern gekauft.