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Schellack-Platte der SPD aus dem Jahre 1928 mit einer Ansprache von Otto Braun (28.Januar 1872-15.Dezember 1955). Otto Braun war zwischen 1921 bis 1932 mit kurzen Unterbrechungen Ministerpräsidet des Freistaates Preußen. Seiner illegalen Entmachtung durch die Nazis wollte er mit legalen Mitteln entgegentreten, was jedoch wirkungslos blieb. Auf der Rückseite singt der Arbeiter-Sängerchor des 6.Bezirkes in Berlin „Empor zum Licht“. Die Platte wurde vor den Nationalsozialisten versteckt, in dem man die […]


Kategorien: 1918-1933, Tonträger



Schellackplatte (Nr.9)  der SPD mit einer Ansprache von Siegfried Aufhäuser. Siegfried Aufhäuser (* 1 Mai 1884 in Augsburg; † 6.Dezember 1969 in Berlin) war ein deutscher Gewerkschaftsführer und Sozialdemokrat. Er war zunächst Mitglied der SPD, schloss sich dann für einige Jahre der USPD an und wechselte dann wieder zur SPD. Auf der Rückseite singt der „Junge Chor“ den „Weckruf“ (nach der Melodie der Marseillaise).


Kategorien: 1918-1933, Tonträger



Schellack-Platte der SPD (Nr. 6 aus dem Jahr 1928)  mit einer Ansprache des Staatsministers a.D. Carl Severing. Auf der Rückseite singt der Berliner Schubert-Chor (Mitglied des deutschen Arbeiter-Sängerbundes) das norwegische Freiheitslied Tord Foleson. Übersetzung des Textes: Sie standen in Norwegs Feld gerüstet zum Streit; Die alte gegen die neue Zeit. Das, was mußt fallen gegen das, was bestehn sollt Das, was wollt wachsen gegen das, was vergehn soll. Da zogen […]





Schellack-Platte aus dem Jahre 1928 mit einer Ansprache von Toni Sender (eigentlich Sidonie Zippora Sender, 1888- 1964). Sie war von 1920 bis 1933 zunächst für die USPD, später für die SPD Mitglied des Reichstages. Nach der Machtergreifung der NSDAP flüchtete sie nach offenen Morddrohungen über die Tschechoslowakei in die USA, Im Jahr 1943 nahm sie die amerikanische Staatsbürgerschaft an und arbeitete bis zu ihrem Tode gegen Zwangsarbeit und für die […]


Kategorien: 1918-1933, Tonträger



Wahlkampfwerbung der SPD in Kassel (Single mit Rede von Oberbürgermeister Dr. Lauritz Lauritzen), vermutlich für die Kommunalwahl 1960. Auf den weiteren Bildern u.a. der spätere Ministerpräsident des Landes Hessen, Holger Börner und der Nachfolger im Amt des Oberbürgermeisters von Kassel, Dr. Branner. Dr. Lauritzen war im Kabinett Kiesinger bzw.  Brandt Bau-, Post- und Verkehrsminister. Im Hessischen Landtag u.a. Justizminister.  


Kategorien: 1949-1969, Tonträger